Ensemble Klangmemory
„Ensemble Klangmemory & Mäuschen Max“ ist ein liebevoll gestaltetes Musik- und Erzählprojekt von Kunstwerk Leonhofen, das Kinder und Erwachsene auf eine poetische Klangreise einlädt. Musik, Fantasie und Erinnerung verschmelzen zu einem leisen, hochwertigen Kulturerlebnis, das nicht erklärt, sondern berührt.
KÜNSTLERPORTRAITS
Jürgen Kellner
1/5/20261 min read
Ensemble Klangmemory & Mäuschen Max
Bei Kunstwerk Leonhofen entstehen Projekte nicht zufällig. Sie wachsen aus Begegnungen, aus Ideen – und aus dem Wunsch, Kunst so zu gestalten, dass sie berührt. Das Porträt „Ensemble Klangmemory & Mäuschen Max“ ist genau aus diesem Antrieb heraus entstanden.
Uns hat die Frage beschäftigt: Wie kann Musik für Kinder zugleich ernsthaft, hochwertig und spielerisch sein? Die Antwort darauf ist Mäuschen Max. Als Figur steht er für Neugier, Offenheit und die Freiheit, Klänge ohne Vorwissen zu entdecken. Gemeinsam mit dem Ensemble Klangmemory wird Musik nicht erklärt, sondern erlebt.
In diesem Porträt zeigen wir bewusst mehr als nur ein Ensemble. Wir zeigen ein Zusammenspiel aus Klang, Erinnerung und Fantasie. Die Musiker:innen agieren nicht als Vortragende, sondern als Erzähler – ihre Instrumente werden zu Stimmen, ihre Motive zu kleinen Geschichten. Mäuschen Max führt durch diese Welt, ohne sie zu dominieren. Er hört zu, staunt, entdeckt – so wie das Publikum.
Für uns als Kunstwerk ist dieses Projekt exemplarisch für unsere Haltung:
Kunst darf leise sein, besonders wenn sie stark ist.
Kinderkultur verdient dieselbe Qualität wie jede andere Kunstform.
Musik ist ein Raum, kein Produkt.
Gestalterisch haben wir das Porträt reduziert gehalten. Keine Effekte, kein Lärm, kein Übermaß. Der Fokus liegt auf Atmosphäre, auf dem Gefühl, das bleibt, wenn der letzte Ton verklungen ist. Genau dort beginnt Erinnerung – und dort setzt Klangmemory an.
Mit „Ensemble Klangmemory & Mäuschen Max“ möchten wir zeigen, wofür Kunstwerk steht: für Projekte mit Haltung, für kulturelle Arbeit mit Tiefe und für Formate, die generationsübergreifend wirken.
Nicht laut. Nicht beliebig. Sondern ehrlich, achtsam und nachhaltig.
Wir laden euch ein, dieses Porträt nicht nur zu lesen oder zu sehen – sondern es auf euch wirken zu lassen.
